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Keine Dürre in Südafrika

By Shopify API  •   4 minute read

Die geheimen HAARP-Anlagen auf der ganzen Welt müssen wohl gerade volle Pulle strahlen. Während Saudi Arabien von unerwartetem Regen überflutet wird, leidet Südafrika seit dem Anfang der Regensaison nahezu unter Dürrekonditionen.

Wenn aufgehypte Wettergurus anfangen, mit Sätzen wie "Experten erwarten keinen Regen bis März 2016" um sich werfen, wissen wir sofort, dass dies eine weitere fabrizierte Katastrophe ist. 

Probier's mal mit meiner liebsten Diskriminierungs-Übung: In jeglichem Text der Mainstream-Medien kannst Du die Worte "prognostiziert/erwartet/vermutet/angenommen" mit dem Wort "geplant" ersetzen, um der wirklichen Bedeutung des Textes näherzukommen. 

Wie Du vielleicht weißt, das mit dem Wetter "nehme ich persönlich". 

Wenn sich eine lebensbedrohliche Situation in meinem Vorgarten (damit meine ich Südafrika) entwickelt, fühle ich mich aufgerufen, etwas dagegen zu unternehmen.

Aus diesem Grund haben wir ja bereits praktisch den ganzen Subkontinent mit Orgonit beschenkt.

Wie sieht es also mit dieser neuen Dürre aus?

Es fühlt sich fast so an, als wolle man uns damit sagen: Alles umsonst, eure kleinen Erfolge sollen nicht anhalten...

Also musste ich etwas tun!

 

HAARPUS maximus: Überflutetes Saudi Arabien

Da die gesamte Landmasse bis hoch nach Nordsambia bereits sehr gut mit Orgonit bedeckt ist, mit nur ein paar offenen Stellen hier und da, musste es ein strategischer Eingriff sein, und nicht nur einfache, flächendeckende Massenbeschenkung

Mein guter Freund Prophet, den Du sicherlich noch von meinem Mosambik-Abenteuer kennst, ist intuitiv hochbegabt und empfiehl mir einen bestimmten Ort in der Provinz Mpumalanga, an dem ein Cloudbuster seiner Meinung nach einen großen Unterschied machen würde. Ich war noch nie einer, solche Vorschläge abzuschlagen, also machten wir uns auf den Weg:

 Orgonexpeditionen sind das beste Alibi für wunderschöne Fahrten durch die Landschaft!

 

 Dieser Mobilfunkturm auf einem Berg brauchte dringend etwas Orgonit.

Und hier kommt es: Prophet hämmert eine Orgonit-Erdnadel ein.

Das Dorf, das wir besuchten und das Prophet empfohlen hatte, nennt sich Tswenyane. Prophet besucht diesen Ort seit einiger Zeit und unterstützt die Einwohner bei Landbauprojekten. Es ist in ein fruchtbares Bergtal mit reichlichen Wasserquellen eingebettet. Wasser fließt die Berghänge ins Dorf herab und formt verschiedene Quellen - essentiell handelt es sich hier um ein kleines Paradies.  

Georg und George mit Cloudbuster

George, einer von Prophets Freunden in diesem Dorf, erklärte sich bereit, den Cloudbuster bei sich aufzustellen. Ich denke, er ist der richtige Mann dafür - sieh Dir nur seinen üppigen grünen Garten an!

George hat sich selbst ein kleines Paradies geschaffen

Ein Wasserfall in der Nähe - ein sehr besonderer Ort.

Der Hoedspruit-Luftwaffenstützpunkt - eine geheime Quelle der Wetterkriegsführung?

Die Vermutung ist nichts neues, dass Hoedspruit mehr als nur ein "normaler" Luftwaffenstützpunkt ist - falls es so etwas überhaupt gibt.

Bereits 1998, als wir in einer nahegelegenen Nationalpark Urlaub machten, bemerkte ich die ungewöhnliche Aktivität der großen Tankerflugzeuge, die im Zweiminutentakt landeten und starteten. 

Das war lange bevor ich überhaupt von Chemtrails wusste - das Gesamtbild erschloss sich erst viel später.

Glücklicherweise müssen wir generell nicht in den unzugänglichen Teil dieser orte eindringen, um sie mit Orgonit zu beschenken. Ein paar größere Orgongeneratoren in der näheren Umgebung können einen fantastischen Effekt haben.

Wir haben bereits 2003 ein paar Geschenke in der Umgebung gelassen, als wir eine weitere "vorhergesagte" Dürre durch die massive Beschenkung der Grenze zum Krüger-Nationalpark bekämpften. 

In der Zwischenzeit haben wir jedoch das Erdrohr entwickelt (das gab es damals noch nicht), und dieses haben wir diesmal auch benutzt. Wir haben die Erdrohre an der Grenze zum Stützpunkt in den Boden eingeschlagen, und zwar in einem Winkel, dass sie auf genau das zeigen, was sich auch immer unter dem Stützpunkt verbergen mag.

Belohnt wurden wir mit der wunderbarsten Lichtschau direkt über dem Hoedspruit-Stützpunkt. Es war lautlos und großartig anzuschauen. Sehr oft sehen wir solche Entwicklungen an frisch beschenkten Orten. Es ist eine Entladung aufgebauter atmosphärischer Spannung, die beinahe wie eine Schlacht im Himmel aussieht. Leider haben wir es nicht geschafft, es auf Kamera aufzunehmen. 

Ich denke, wir haben sie gut erwischt... 

Ist dies die ENMOD-Zentrale für den Transvaal und noch weiter? 

 Denke etwas größer!

Insgesamt haben wir rund 200 Towerbuster verteilt, sowie ein paar größere Orgongeneratoren und Erdrohre. Ich glaube, dass ein Cloudbuster ganz alleine i seiner Wirkung limitiert ist, und dass er von einer massiven Decke an Towerbustern unterstützt werden sollte. 

Nun muss ich ehrlich sein: es gab bereits vor unserer Expedition ein wenig Regen. Das zeigt schon, dass dieses Dürreprojekt einfach nicht haltbar war und in unserem gut beschenkten Vorgarten Südafrika nicht wie geplant ablaufen konnte.

In unserer Zielgegend war es jedoch so wenig, dass die Luft extrem schwül, heiß und stickig war, als wir dort waren. Seitdem gab es dort um einiges mehr Regen in der Gegend. Während die Dürre noch nicht komplett überwunden ist, würde ich definitiv sagen, dass der Trend durchbrochen ist. 

 

Endlich Regen!

Die beschenkte Fläche

Mehr Arbeit muss getan werden, vor allem im Bereich der Wasserbeschenkung. Ich glaube, dass sobald wir die Meere besser oder sogar komplett beschenkt haben, es keine weiteren HAARP-induzierten "El Niño" (El HAARPo)-Phänomene mehr geben kann.

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